SYSTEMISCHE AUFSTELLUNGSARBEIT FÜR FAMILIEN UND ORGANISATIONEN

Wir sind auf unsichtbare Weise mit unserem Herkunfts- und Gegenwartssystem verbunden und haben unsere Geschichte mit Beziehungen und Verflechtungen, die Generationen zurückreichen.

Die Art und Weise, wie unsere Ahnen (Urgroßeltern, Großeltern und Eltern) die Welt wahrgenommen und gelebt haben, hat eine Auswirkung auf unser Leben und auf das Leben unserer Kinder.

Jede/r hat einen bestimmten Platz und bestimmte Aufgaben in der Familie. Wir übernehmen auch an uns delegierte Aufträge, leben nicht erfüllte Wünsche und nicht gelebte Seiten unserer Vorfahren.

Aufstellungsthemen können sein: Familie und Partnerschaft, seelisches und körperliches Leiden, berufliche Themen, Entscheidungskonflikte usw.

 

Aufstellungsarbeit wird eingesetzt …

Persönlich

  • bei der Systemdiagnostik – um die eigene Position und Rolle innerhalb der Herkunftsfamilie, Gegenwartsfamilie bzw. Partnerschaft zu finden
  • bei der Beziehungsgestaltung – z.B. zur Klärung von Beziehungen zu Bezugspersonen oder bei familiären Problemen
  • bei der Symptomaufstellung – wenn eine Krankheit, körperliche Beschwerden, chronische Symptome und vor allem psychosomatische Krankheiten bestehen
  • bei der Arbeit an Personen und ihren Systemen – Persönlichkeit, innere Anteile, inneres Kind, Selbstwert

Beruflich/In der Organisation

  • als Diagnoseinstrument für Unternehmen – sie ermöglicht einen Überblick über komplexe Strukturen
  • bei Fragen zur Arbeitssituation bzw. -organisation – um bisher unerkannte Schwachstellen aufzudecken
  • um den Teamgeist und die Zusammenarbeit zu fördern bzw. effizient zu gestalten
  • bei der Beziehungsklärung und Konfliktlösung
  • bei Entscheidungsverfahren – Karriereplanung, Neuorientierung, Umstrukturierung, etc.
  • bei der Ressourcenaktivierung – um ungenutzte Ressourcen aufzuspüren und zu aktivieren

Aufstellungsarbeit verhilft Ihnen …

  • zur Klärung der eigenen Positionen in der Familie/im Beruf
  • zu Klarheit bei persönlichen und beruflichen Fragen
  • zur Visualisierung (destruktiver) Dynamiken
  • zur Ressourcen- und Lösungsfindung
  • einen klaren Blick über die Aufgaben, Projekte und Ziele zu erhalten
  • zur Lösung von Konflikten
  • Potentiale, Stärken, Chancen und Risiken zu erkennen
  • zur erfolgreichen Einleitung und Umsetzung von beruflichen Veränderungsprozessen u.v.m.

Wichtig: Systemische Aufstellungen können einen therapeutischen Prozess unterstützen, aber nicht ersetzen. Bleibende Veränderungen und Lösungen werden häufig erst durch therapeutische Begleitung erreichbar.